Sektionsarchiv

 

 

  • 125 Jahre Greizer Hütte
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  • „Ein gelungener Festakt“ – das war die einhellige Meinung der Gäste der Veranstaltung anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Greizer Hütte im Mehrzweckgebäude Ginzling am 6. Juli 2018.

    Viele Ehrengäste aus nah und fern waren nach Ginzling gekommen: die Tiroler Landtagsabgeordnete Kathrin Kaltenhauser, die Bürgermeisterin von Mayrhofen Monika Wechselberger, der Ortsvorsteher der Fraktion Ginzling Rudolf Klausner, der als Hausherr für die Vorbereitung des Saales sowie für das Catering sorgte, der Bürgermeister von Brandberg und Obmann des Naturparks Zillertal Heinz Ebenbichler. Unser Vorsitzender Michael Rabus freute sich sehr über den Besuch von Horst Geißel als Vertreter der Stadt Marktredwitz. Er reiste nicht nur für den Empfang am Freitag Abend an, nein, er nahm auch an den Feierlichkeiten am nächsten Tag auf der Greizer Hütte teil und hatte einen Scheck in Höhe von 250 € für die Sektion im Gepäck. Als Mitglied des Präsidialausschusses Hütten, Wege und Kletteranlagen war Peter Bachmann in Vertretung des DAV-Vizepräsidenten Roland Stierle, der Vorsitzende der ÖAV-Sektion Zillertal Paul Steger, der Obmann des Tourismusverbandes Tux Hermann Erler und der Obmann der Zillertaler Bergführer Stefan Wierer vertreten. Außerdem nahmen die Mitglieder des Zillertaler Arbeitskreises des DAV (Sektionen Aschaffenburg, Berlin, Breslau, Kassel, Neumarkt, Otterfing, Plauen, Würzburg), die Mitarbeiter des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen mit Geschäftsführer Willi Seifert, der Obmann der ARGE Höhenwege Horst Rass mit Wegebetreuern sowie zahlreiche Mitglieder und Freunde unserer Sektion teil. Unter ihnen befanden sich drei Mitglieder der Sektion, Brigitte und Udo Meier aus Schirnding und Klaus Pracht aus Miesbach, die 1974 an der Aufstellung des Gipfelkreuzes auf dem Großen Löffler beteiligt waren. Der ehemalige Hüttenwart und Ehrenmitglied unserer Sektion Hans Thelen hat die Mühe im hohen Alter nicht gescheut und war mit seiner Gattin den weiten Weg aus Reiskirchen/Oberhessen nach Ginzling gekommen.

    In ihren Grußworten hoben die Festredner die Beliebtheit der Hütte unter den Bergwanderern, die hervorragende Zusammenarbeit und den kameradschaftlichen Zusammenhalt der Verantwortlichen der Greizer Hütte hervor. Für die positive Entwicklung der letzten Jahre wurden vor allem unser Hüttenwart der Greizer Hütte, Hans Geyer, und das Wirtsehepaar Irmi und Herbert Schneeberger lobend genannt. Zahlreiche Geschenke wurden überreicht und Erinnerungen ausgetauscht. Der Ehrenvorsitzende der Sektion Walter Wenisch hielt einen interessanten und informativen Bildervortrag über die Geschichte der Greizer Hütte vom Bau 1893 über die Erweiterungen mit allen technischen und baulichen Änderungen bis zum heutigen Zustand, eingebettet in die wechselvolle Geschichte der sitzverlegten Sektion. Einen humorvollen Übergang zum Tiroler Buffet und zum gemütlichen Beisammensein bildete die kabarettistische Einlage des „Lachgas Franz“, der mit launigen Sätzen und zahlreichen Witzen das Ereignis kommentierte. Die Musikgruppe „Stuhlaus“ begleitete den gesamten Abend die Veranstaltung mit alpenländischen Melodien.

    Am nächsten Vormittag gab es im Floitengrund einen wahren Ansturm auf die Greizer Hütte, denn man wollte pünktlich zur Bergmesse um 13 Uhr angekommen sein. Für den Aufstieg zur Hütte gab es je nach Geschmack unterschiedliche Angebote. Vom Ultra Walk über die Berliner Hütte und Mörchnerscharte, einer Themenwanderung mit allen Informationen zum Steinbock und seinem Lebensraum bis zum Bike & Hike Zustieg war alles dabei. Leider war der Wettergott den Wanderern vorerst nicht gnädig, denn die meisten kamen durchnässt in der Hütte an. Nach einem gemeinsamen Imbiss mit Original Tiroler Gerstensuppe hörte der Regen auf und „ein Licht des Schöpfers“, so der Mayrhofener Pfarrer Jürgen Gradwohl, drang durch die Wolken. Er gestaltete eine feierliche und andachtsvolle Bergmesse; zwei junge Sektionsmitglieder unterstützen ihn als Ministranten. Monika Pfister und Familie begleiteten die Messe mit alpenländischen geistlichen Liedern. Im Anschluss zeigten und erläuterten die anwesenden Planer und Projektanten die technischen Anlagen der Hütte.

    Der Tag endete mit einem gemütlichen Hüttenabend in der gewohnten Form. Dieses Mal jedoch war die Gaststube mit den Gästen und Mitgliedern der Sektion bis auf den letzten Platz gefüllt. Ahnten diese schon, dass es ein köstliches Festmenü geben wird? Der Abend klang in bester Stimmung mit heiterer Musik und fröhlichem Gesang aus.

    Der Vorstand der Sektion Greiz Sitz Marktredwitz dankt hiermit allen, die ihre Verbundenheit durch ihre Unterstützung an der Organisation und die Teilnahme an den Feierlichkeiten und dem Hüttenabend sowie durch die übermittelten Glückwünsche zum Ausdruck brachten.

    i.A. Ulrike Simon (Schriftführerin)

     

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    Der Obmann der Zillertaler Bergführer Stefan Wierer übergibt als Geschenk die Nachbildung des Gipfelkreuzes auf dem Großen Löffler an den 1. Vors. Michael Rabus

     

     

     

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    Hüttenwart Hans Geyer und Bgm. Monika Wechselberger bei der Überreichung der Urkunde zur 60-jährigen Mitgliedschaft an Frau Gudrun Schultze-Lutter (von links)

     

     

     

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    Die Tiroler (v.l.) Naturpark-Obmann Heinz Ebenbichler), MdL Kathrin Kaltenhauser, Bgm. Monika Wechselberger, Bergführer-Obmann Stefan Wierer, Ortsvorsteher Rudolf Klausner

     

     

     
    20180707 131723 800Bergmesse vor der Greizer Hütte mit dem Mayrhofener Pfarrer Jürgen Gradwohl und den beiden "Ministranten" Jonas Sticht (li) und Raffael Uebelmesser (re)

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  • Training fuer Panamerica Solo - unser Mitglied Jonas Deichmann berichtet aus den USA
  • Im August starte ich meinen nächsten Weltrekordversuch Panamerica Solo- 23.000 km von Alaska bis an die Südspitze Argentiniens, ... ▼ mehr

  • Im August starte ich meinen nächsten Weltrekordversuch Panamerica Solo- 23.000 km von Alaska bis an die Südspitze Argentiniens, natürlich alleine und ohne Unterstützung. Hier ein paar Einblicke in meine Vorbereitung. 

    Nachdem ich die Wintermonate genutzt habe um die Grundlage zu legen und bereits 10.000 Radkilometer und 2.000 Laufkilometer dieses Jahr zurück gelegt habe,  geht es jetzt in die heiße Phase. 100 Tage bis zum Start und ich nutze diese Zeit um mit dem Rad Nordamerika zu erkunden und mich unter Originalbedingungen vorzubereiten. 
    Klar, eine Vorbereitung zu hause mit Trainingsplan würde körperlich noch ein paar Prozent mehr bringen. Die Reise macht aber viel mehr Spaß und hilft die Motivation aufrechtzuerhalten -  der weit wichtigere Punkt bei 23.000 km.

    Von München ging es also nach Las Vegas und direkt in die Mojave Wueste.  Michael Rabus kam noch zum Flughafen, um mir Erfolg zu wünschen und überreichte mir das Zelt für die Rekordfahrt. In Las Vegas hat es über 40 Grad und kein Schatten weit und breit. Die Straße führt endlos gerade aus und der Wind kommt erbarmungslos von vorne - gutes Mentaltraining denke ich mir. Abends wenn die Sonne untergeht verwandelt sich die Wüste in ein Paradies für Abenteurer. Ich schlafe unter freiem Himmel neben dem Lagerfeuer und genieße die Einsamkeit.  Nachmittags hatte ich eine Klapperschlange gesehen doch die Versuchung draußen zu schlafen war einfach zu groß. 

    Am nächsten Tag erreiche ich bereits Utah - das Land der Canyons.  Mein erster Abstecher geht in den Zion Nationalpark, ein gewaltiger Canyon mit 2.500 Meter hohen Flanken. Ich lege einen Ruhetag ein und wandere tief in die Schlucht sowie hinauf zum spektakulären Aussichtspunkt "Angels Landing ". Am nächsten Tag radel ich nach Arizona und in Richtung Grand Canyon. Der Anstieg hinauf zur Nordseite auf 2.600 Meter schlängelt sich aus der Wüste hinauf in dichten Wald und bietet am Ende einen spektakulären Blick in den Canyon. Die Straße ist aufgrund des Winters bis Mitte Mai gesperrt, jedoch kein Problem mit dem Rad und ich habe den Canyon für mich alleine. 
    Morgen geht es weiter durch Utah und dann in die Rocky Mountains. 14.000 Kilometer sind es noch bis zur Startlinie in Alaska -  ich werde weiter berichten.

     

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  • Familienklettern im Steinwald am 15.04.2018
  • Das war eine bunt gewürfelte Gruppe beim Familienklettern: Fabian und sein Opa Toni (selbst begeisterter Kletterer und unverzichtbarer ... ▼ mehr

  • Das war eine bunt gewürfelte Gruppe beim Familienklettern: Fabian und sein Opa Toni (selbst begeisterter Kletterer und unverzichtbarer Helfer an diesem Sonntag beim Sichern), Kerstin (die dankbarerweise ebenfalls beim Sichern geholfen hat) mit ihren Söhnen Tobias und Andreas, allesamt schon klettererfahren, dann Lukas und Luisa mit ihrer Mama Steffi, Luis mit seiner Mama Sylvia, die alle bereits Erfahrung beim Indoor-Klettern haben und last not least Rudi als Organisator dieser Aktion mit seiner Familie, von denen die Tochter Katharina mit Begeisterung klettert, wohingegen seine Frau Birgit und der Sohn Raphael eher zum Bodenpersonal gehören…
    Alles in allem also eine Gruppe von 14 Leuten ab einem Alter von 5 Jahren, die einen gelungenen Sonntag an der Ostwand des Vogelfelsens verbringen durften.
    Da alle Teilnehmer schon Klettererfahrung hatten, wurde gleich los gelegt. An drei Seilen konnte die Ostwand an verschiedenen Stellen erklommen werden. Die meisten mussten sich erst mal (wieder) an den Naturfelsen gewöhnen. Letztlich hatten es aber alle geschafft. Nach einer gemeinsamen Mittagspause bestieg man den Vogelfelsen ohne Seil über den abenteuerlichen Höhlenweg, was vor allem den Kids großen Spaß bereitete. Am Nachmittag war Abseilen am Abseilachter angesagt. Die Kante des Vogelfelsens beim Abseilen zu überwinden war nicht einfach. Umso mehr sah man den Kids ihren berechtigten Stolz an, nachdem alle diese mentale Herausforderung gemeistert hatten.
    Familienklettern – eine Aktion, die Sinn und Spaß macht – für alle Beteiligten. Der Sonntag im Steinwald war ein echter Beweis dafür.

     

    Birgit Übelmesser

     

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  • Information für Mitglieder zum Datenschutz
  • Von unserem Hauptverein in München haben wir die Datenschutzerklärung für Bestandsmitglieder erhalten, welche Sie hier einsehen können.

  • Wir brauchen dich: Ausschreibung des Referats "Mitgliederverwaltung"
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  • Steinbockauswilderung bei der Greizer Hütte
  • Die Greizer Hütte (Sektion Greiz, Sitz Marktredwitz) im Floitental der Zillertaler Berge wird wegen ihrer herrlichen Lage und ... ▼ mehr

  • Die Greizer Hütte (Sektion Greiz, Sitz Marktredwitz) im Floitental der Zillertaler Berge wird wegen ihrer herrlichen Lage und der großartigen Tourenmöglichkeiten gerne besucht. In der letzten Juniwoche lockte aber ein besonderes, wohl einmaliges Ereignis zahlreiche Einheimische und Gäste an: die Auswilderung von Steinböcken und -geißen.

    Der Alpensteinbock gilt wegen seiner imposanten Erscheinung als „König der Alpen“ und verkörpert wie kein anderes Tier das Hochgebirge. Gerade das Floitental ist in Bezug auf den Alpensteinbock ein äußerst geschichtsträchtiges und bedeutendes Tal. Denn die älteste urkundlich belegte Steinbockjagd (1383) der gesamten Ostalpen lag hier. Und auch die letzten Tiere vor seiner Ausrottung gab es Anfang des 18. Jahrhunderts in der Floite. Es soll das Jahr 1706 gewesen sein, als die letzten 12 Stück gefangen wurden. Dann galt der Steinbock als ausgestorben.

    Die vor Jahren begonnene Wiederansiedlung dieser Tiere im Zillertal trug Früchte. Aktuell geht man von rund 80 bis 90 Tieren aus, die im Gebiet heimisch sind. Mit der neuerlichen Auswilderung leisteten der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen und die Österreichischen Bundesforste zusammen mit verschiedenen Partnern in einem Gemeinschaftsprojekt, das noch bis 2020 läuft, einen weiteren Beitrag zur Bestandssicherung. Sieben Steinböcke (3) und -geißen (4) wurden bei der Greizer Hütte in die Freiheit des Hochgebirgs-Naturparks entlassen. Neben der reinen Auswilderung wird aber auch ein Akzent auf die Forschung gelegt. Einige der Tiere wurden mit einem GPS-Sender ausgestattet, um ihr Raumverhalten zu dokumentieren.

    Vier der ein- bis zweijährigen Jungtiere kamen aus dem Alpenzoo Innsbruck, drei aus dem Nürnberger Zoo. Wohl vorbereitet und begleitet von Tierärzten und -pflegern, wurden sie in Transportkisten in das Floitental und dann mit der Materialseilbahn zur Greizer Hütte gefahren. Für die etwa 120 anwesenden Interessierten, darunter auch eine Schulklasse, war es ein eindrucksvolles Erlebnis, als die Kisten oberhalb der Hütte geöffnet wurden und die Tiere sie verließen, der eine zögerlich, der andere in wilden Sprüngen.

    Nun hoffen die Beteiligten, dass diese gezielte Auswilderung zur weiteren Bestandssicherung des Steinbocks im Zillertal beiträgt. Und wer auf die Greizer Hütte kommt, hat wohl mehr Möglichkeiten, Steinböcke zu beobachten. Hüttenwirt Herbert Schneeberger weiß immer genau, wo sie gerade stehen.

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    In Transportkisten wurden die Steinböcke zur Greizer Hütte gebracht.

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    Ein besonderer Moment: Die Tiere verlassen die Kisten.

    Weitere Impressionen auf der Seite des Deutschen Alpenvereins DAV

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  • Hochtour zum Großen Löffler (3.376m) vom 01. – 03. Juli 2016
  • Zum Hüttentreffen der Sektion Greiz-Marktredwitz wurde u.a. eine Hochtour zum Großen Löffler angeboten.Wegen der labilen Wetterlage ... ▼ mehr

  • Zum Hüttentreffen der Sektion Greiz-Marktredwitz wurde u.a. eine Hochtour zum Großen Löffler angeboten.

    Wegen der labilen Wetterlage war die Überlegung, bereits sehr früh loszugehen, um zur Mittagszeit wieder zurück zu sein. Daher wurde bereits um 3 Uhr nachts aufgestanden und gefrühstückt. Leider regnete es jedoch bereits und so musste noch eine Zeit lang auf besseres Wetter gewartet werden. Zum Glück ergab sich um ca. 5 Uhr die Möglichkeit zu starten. Der Himmel lockerte auf und in dieser kurzen Schönwetterphase nutzte man die Gelegenheit zur Gipfelbesteigung. Die Aussicht war gut, auch wenn man von Süden her bereits wieder die herein drückenden Wolken sah.

    Das tolle Bergerlebnis feierte man abends beim Public Viewing auf der Hütte. Zu diesem Zeitpunkt kam auch die zweite Seilschaft der Sektion Marktredwitz mit Tourenführer Rainer Rahn an, die an diesem Tag den nahegelegenen Riepenkopf bestiegen haben.

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    Hochtour zum Großen Löffler


    Bild:
    Von links nach rechts:
    Rudi Übelmesser, Alexander Meindl, Georg Rickauer und Matthias Pausch

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  • Klettern für Familien mit Kindern in der Fränkischen Schweiz vom 10. – 12. Juni 2016
  • Dieses Angebot sollte ein Versuch sein, Familien mit Kindern ein gemeinsames Kletterwochenende zu ermöglichen. Der Versuch ist ... ▼ mehr

  • Dieses Angebot sollte ein Versuch sein, Familien mit Kindern ein gemeinsames Kletterwochenende zu ermöglichen. Der Versuch ist im Rückblick gelungen, auch wenn Petrus durch Starkregen dem Kletterwochenende – wie so oft in diesem Jahr –am Samstag ein vorzeitiges Ende beschert hat.

    Das Kletterangebot wurde gut angenommen. Es waren 6 Kinder im Alter von 5 – 12 anwesend. Dazu 9 Erwachsen, davon viele erfahrene Kletterer, die als Vorsteiger und Sicherer fungiert haben.

    Den Kindern hat vor allem das Campen auf dem Zeltplatz in Stierberg gefallen. Das Klettern haben alle Kinder ausprobiert. Vor allem aber den erwachsenen Kletterern hat es Spaß gemacht, Klettern und Kinder unter einen Hut zu bringen. Nachdem die Kinder mit dem Klettern fertig waren – die Ausdauer bei Kindern ist erfahrungsgemäß ja nicht so groß – konnten die Erwachsenen in Ruhe klettern, weil die Kinder in der Zwischenzeit im Wald- und Felsgelände gespielt und ihre eigenen Abenteuer erlebt haben.

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  • MAK Aktiv Tag am 09.07.2016
  • Im Rahmen des MAK Aktiv Tags im Auenpark am ehemaligen Gartenschaugelände in Marktredwitz hat sich auch die Sektion Greiz-Marktredwitz ... ▼ mehr

  • Im Rahmen des MAK Aktiv Tags im Auenpark am ehemaligen Gartenschaugelände in Marktredwitz hat sich auch die Sektion Greiz-Marktredwitz mit einem Stand beteiligt. Aufgebaut waren ein Info-Stand, eine Slakline und als Hauptattraktion ein Flying Fox über die Kösseine. Der Stand war gut besucht und die Rückmeldungen der Besucher waren sehr positiv. Dicht belagert waren die Helfer, welche die Besucher für den Flying Fox eingegurtet und mit einem Sicherheitshelm versorgt haben. Genauso viel zu tun hatten die Helfer der Sektion am Ausgangs- und Endpunkt des Flying Fox. Ohne Unterlass sind große und kleine Leute über die ca. 25 Meter lange Seilbahn quer über die Kösseine entlang gefahren und hatten ihren Spaß dabei. Für diesen Zweck wurde die Ausrüstung der Sektion um ein 60 Meter Statikseil sowie zwei Doppelseilrollen erweitert.

    Der Stand des DAV war ein gutes Aushängeschild für die Stadt Marktredwitz und eine gute Werbung für die Sektion des Alpenvereins Greiz-Marktredwitz. Großer Dank gilt den Helfern, die an diesem Tag alle Hände voll zu tun hatten…

    Bild:
    Helfer waren:
    Georg Rickauer, Matthias Grünler, Matthias Arneth, ??? aus der Jugendgruppe und Rudi Übelmesser


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  • Hüttentreffen unserer Sektion Greiz am 4./5.7.2015
  • Das alljährliche Hüttentreffen unserer Sektion Greiz am 4./5.7.2015 war in diesem Jahr in vielerlei Hinsicht einzigartig: Bei ... ▼ mehr

  • Das alljährliche Hüttentreffen unserer Sektion Greiz am 4./5.7.2015 war in diesem Jahr in vielerlei Hinsicht einzigartig:

    Bei milden Temperaturen wurde bis 21 Uhr vor der Hütte bei prächtiger Alpenkulisse und bis zur untergehenden Sonne musiziert, bevor es danach in der gemütlichen Wirtsstube weiterging. Die meisten der Übernachtungsgäste hatten es sich vor der Hütte bequem gemacht und bei einem Gläschen der stimmungsvollen Musik gelauscht. Die Hütte war voll belegt - aber leider haben nur 8 Sektionsmitglieder diese romantische Situation miterlebt. Mehr waren nicht gekommen. Diese geringe Teilnehmerzahl war sicherlich in der Geschichte der Hüttentreffen (im negativen Sinne) auch einzigartig! Einzigartig (im positiven Sinne) war aber auf alle Fälle das erste "Open-Air-Konzert" vor unserer Greizer Hütte.

    Bei Klick ins Bild können Sie drei Kurzvideos anhören.

    2015 06 Hüttentreffen

     

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