Sektionsarchiv

 

 

  • Herbstliches Bergwandern im Wallis
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    Die Schönheit und Vielfalt der herbstlichen Walliser Bergwelt entdeckten und erlebten die Teilnehmer an der Sektions-Wanderwoche Ende September. Standquartier war ein zentral gelegener Campingplatz im Rhonetal, von wo aus die täglichen Touren unternommen wurden. Nach dem Eingehtag auf dem Südrampen-Höhenweg im Rhonetal mit spektakulärer Überquerung einer Eisenbahnbrücke und einer Hängebrücke folgte die Wanderung von Visp hinauf nach Visperterminen auf dem Heida-Rebweg mit kostenlosen Naschereien in den Weinbergen. Im Laufe der Woche wurden das Augstbordhorn (2.973 m) hoch über dem Vispatal und der Roc de la Vache (2.581 m) im Zinaltal bestiegen. Atemberaubend waren die Ausblicke auf die vergletscherten Viertausender der Walliser und Berner Alpen. Die Wanderungen zum Aletschgletscher und zum Aletschwald sowie von Zermatt aus über Trift und Höhbalmen vis-a-vis der Matterhorn-Nordwand waren die absoluten Höhepunkte.

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    Der Aletschgletscher, mit 23 km der längste Gletscher der Alpen

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    Der Roc de la Vache mit dem Talschluss des Zinaltales

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  • Rund um die Texelgruppe
  • Auf große Resonanz stieß die Ausschreibung der Tourenwoche rund um die Texelgruppe in Südtirol. Organisator Walter Wenisch startete ... ▼ mehr

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    Auf große Resonanz stieß die Ausschreibung der Tourenwoche rund um die Texelgruppe in Südtirol. Organisator Walter Wenisch startete deshalb zweimal, im Juli und im August, zu dieser Tour. Die 13 bzw. 9 Teilnehmer bewältigten die acht Tagesetappen bei Gehzeiten zwischen vier und neun Stunden, bei ständigem Auf und Ab in Höhen zwischen 1.300 und 3.000 m. Ein Teil der 2. Gruppe erreichte sogar die knapp 3.500 m hohen Gipfel der Südlichen Hochwilde und des Hinteren Seelenkogels, was der 1. Gruppe wegen Gewitter verwehrt geblieben war.

    Vom Dorf Tirol bei Meran führte die Tour zunächst über den westlichen Teil des berühmten Meraner Höhenweges bis zur Stettiner Hütte, dann über den aussichtsreichen Pfelderer Höhenweg zur Zwickauer Hütte und hinab nach Pfelders, schließlich auf einem Teilstück des Tiroler Weges über die herrliche Spronser Seenplatte und die Mutspitze zurück zum Ausgangspunkt. Übernachtet wurde in Gasthöfen, Alpenvereinshütten und privaten Berghütten.

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    Unterwegs auf dem Meraner Höhenweg

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  • Zu Fuß über die Alpen
  • Alpenüberquerung von Scharnitz nach Brixen (Südtirol) An einem Saunaabend im letzten Winter kam uns - Elfi, Anne-Kathrein, Eberhard ... ▼ mehr

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    Alpenüberquerung von Scharnitz nach Brixen (Südtirol)

    An einem Saunaabend im letzten Winter kam uns - Elfi, Anne-Kathrein, Eberhard und Karlheinz - die Idee, man sollte doch einmal zu Fuß die Alpen überqueren. In den folgenden Wochen haben wir Literatur und Karten zusammengetragen und eine Route ausgearbeitet, wobei auch der Parkplatz und die Rückfahrtsmöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine Rolle spielten.

    Am 13.7.06 war es dann soweit. Wir haben unser Auto in Scharnitz geparkt und sind entlang der jungen Isar ins Gleierschtal gewandert. Die wunderschöne Gleierschklamm bildete einen ersten Höhepunkt. Über die Möseler Alm, wo wir ein Gewitter abwarten mussten, erreichten wir am Nachmittag des ersten Tages die Pfeishütte.
    Der zweite Tag brachte uns über das Stempeljoch und den Wilde-Bande-Steig zum Hallerangerhaus. Die Besteigung der Speckkarspitze mussten wir wegen eines drohenden Gewitters nach etwa zwei Dritteln abbrechen.
    Dritter Tag: Wir sind wieder zum Lafatscher Joch aufgestiegen, um uns dann nach einem langen nervigen Abstieg in Wattens in einem Gasthof einzuquartieren.

    Eine 6 km lange Taxifahrt ersparte uns die Teerstraße. Es blieben aber trotzdem noch etwa 1.100 Höhenmeter bis zur Lizumer Hütte (vierter Tag).

    1.150 Höhenmeter galt es am fünften Tag zu bewältigen Über den Pluderlingsattel und den Gschützspitzsattel erreichten wir das Tuxer-Joch-Haus. In der restaurierten Veranda hatten wir beim Abendessen einen herrlichen Blick auf den Tuxer Ferner, das Spannnagelhaus und das Tuxer-Ferner-Haus (Foto).
    Am sechsten Tag wurde es richtig anstrengend. Zunächst stiegen wir, vorbei am Spannagel-haus, zur Friesenbergscharte auf und dann über einen steilen, mit Drahtseilen und Klammern versicherten Steig hinab zum Friesenbergsee und Friesenberghaus. Das Tagesziel war die Dominikushütte am Schlegeisspeicher,.
    Über das Pfitscher Joch und Rast im Pfitscher-Jochhaus erreichten wir die kleine Ortschaft Stein, den vorletzten Übernachtungsort. Dieses „Dorf“ besteht aus drei Bauernhöfen, und da die Heuernte gerade in vollem Gange war, haben wir dabei ein wenig geholfen.

    Auch der letzte Wandertag sollte uns noch einmal zum Schwitzen bringen, vor allem beim kräftigen Aufstieg zur Gliderscharte. Etwa 1.500 m Abstieg nach Pfunders in Südtirol bildeten den Abschluss unserer Alpenüberquerung.
    Mit Bus und Zug sind wir schließlich wieder in Scharnitz gelandet. Insgesamt haben wir 14.194 Höhenmeter im Auf- und Abstieg bewältigt und eine schöne eindrucksvolle Wanderwoche erlebt.

    [Dr. Karlheinz Seliger]

    Nähere Auskünfte bei: SeligerGreiz@aol.com
    oder Tel: 03661/3670

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  • am 04. Juli 2020
  • Hüttentreffen auf der Greizer Hütte (2.227 m)
  • Unsere Alpenvereinshütte liegt im Floitental der Zillertaler Alpen. Sie eignet sich besonders als Ziel für eine Tagestour, als ... ▼ mehr

  • Unsere Alpenvereinshütte liegt im Floitental der Zillertaler Alpen. Sie eignet sich besonders als Ziel für eine Tagestour, als Stützpunkt auf der „Zillertaler Runde“ (Berliner Höhenweg), als Standquartier für alpine Ausbildung und als Ausgangspunkt für alpine Touren in Fels und Eis.

    Talort: Ginzling bzw. Parkplatz an der Tristenbachalm
    Aufstieg: 4 bis 4 1/2 bzw. 3 bis 3 1/2 Std.
    Öffnungszeiten: Anfang Juni bis Anfang Oktober (je nach Witterung)
    Unterkunft: 24 Zimmerlager und 72 Matratzenlager (davon 14 in der Winterhütte)
    Reservierung: ganzjährig über Online-Reservierungssystem 
    Hüttenwirte: Herbert und Irmi Schneeberger, Oberbichl 769, A-6284 Ramsau im Zillertal
    Tel. Tal +43 (0)5282 / 32 11 Tel.
    Tel. Hütte +43 (0)664 / 14 05 003
    E-Mail: greizerhuette@aon.at
    Internet:
    www.alpenverein-greiz.de/huetten-einrich-tungen/greizer-huette/
    Facebook:
    https://de-de.facebook.com/greizerhuette
    Karten:
    AV-Karte Nr. 35/2 Zillertal Mitte
    Freytag & Berndt – Karte Nr. 152
    Hinweise: Internetanschluss und Satelliten-Telefon auf der Hütte vorhanden, Rucksacktransport gegen Gebühr mit der Materialseilbahn möglich, Kleinbusverkehr ins Floitental, Tel. +43 (0)664 / 10 29 3 54

    Anmeldung zum Hüttentreffen am 04. Juli 2020 an huettenwart@alpenverein-greiz.de

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