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  • Gipfelsturm bei bestem Wetter
  • Die Tourensaison hat begonnen. Bei traumhaften Wetter haben vier Bergsteiger des Alpenvereins Marktredwitz den 3.379m hohen Großen Löffler bestiegen. Hier der komplette Bericht.

    Quelle: Frankenpost - Selber Tageblatt, Sechsämterbote vom 11.07.2015

  • Mit dem Alpenverein hoch hinaus
  • Bei der Sektions Greiz stehen im sommer zahlreiche Hochtouren auf dem Programm. Aber auch heimische Gefilde werden erkundet.

    Hier gehts zum gesamten Artikel.

    Quelle: Frankenpost - Sechsämterbote vom 02.06.2015

  • Alpenverein wächst weiter
  • Die Mitgliederzahl nähert sich der Marke von 1800. Trotzdem müsse man die Jugenarbeit verstärken, mahnt Vorsitzender Michael Rabus. In Sachen Kletterhalle gebe es Verhandlungen mit dem Oberbürgermeister.

    Hier gehts zum gesamten Artikel.

    Quelle: Frankenpost - Marktredwitzer Tagblatt vom 05.05.2015,

  • Ein halbes Jahrhundert beim Alpenverein
  • Bei der Mitgleiderversammlung des Deutschen Alpenvereins Marktredwitz in Greiz am 28.03.2015 wurden langjährige Mitglieder geehrt.
    Mehr Info: Bildanzeige der Frankenpost vom 09.04.2015.

  • Durch Eis und Schnee auf dem Ochsenkopf
  • Skier und Stirnlampen sind die wichtigsten Utensilien für die Skitourengeher, den den zweithöchsten Berg Frankens erklimmen. Dort ... ▼ mehr

  • Skier und Stirnlampen sind die wichtigsten Utensilien für die Skitourengeher, den den zweithöchsten Berg Frankens erklimmen. Dort erwartet die Sportler Geselligkeit und eine warme Brotzeit, die Kraft für die Abfahrt gib.

    Der Vollmond steht hoch über den Köpfen der.......lesen Sie hier den gesamten Bericht.

    Quelle: Frankenpost-Sechsämterbote vom 07.03.2015 von Christopher Michael

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  • Hoch hinauf mit dem Alpenverein
  • Der Alpenverein stellt sein Jahresprogramm vor. Es reicht von der Hochgebirgswanderung über Gipfeltouren bis zum Mountainbiken. Der Verein hat 1700 Mitglieder und wächst weiter. Lesen Sie hier den gesamten Artikel. Quelle: Frankenpost - Sechsämterbote vom 27.05.2014, von Herbert Scharf

  • Mitgliederversammlung am 05.04.2014
  • Der Alpenverein wächst und wächst
  • Die Mitgliederzahlen beim DAV, Sektion Greiz, Sitz Marktredwitz steigen weiter. Außerdem gibt es keine Spur der Überalterung. ... ▼ mehr

  • Die Mitgliederzahlen beim DAV, Sektion Greiz, Sitz Marktredwitz steigen weiter. Außerdem gibt es keine Spur der Überalterung. Etliche junge Sportler kommen neu dazu.

    Marktredwitz - Es gibt nicht viele örtliche Vereine, die mit ihrer Jahreshauptversammlung den großen Saal des Hotels Bairischer Hof komplett ausfüllen können. Der Deutsche Alpenverein (DAV), Sektion Greiz - Sitz Marktredwitz hat bewiesen, dass ihm dies spielend gelingt. Aber eigentlich ist es keine Hexerei: Vorsitzender Michael Rabus sprach in seinem Rechenschaftsbericht von einer konstanten Mitgliedersteigerung: von 1689 im Jahr 2012 auf 1723 im vergangenen Jahr bis zum aktuellen Stand von 1767 Mitgliedern. "Wir können uns vom allgemeinen Trend des Mitgliederschwunds in den Vereinen absetzen", betonte Rabus nicht ohne Stolz. "Außerdem kommen auch junge Menschen in den Verein, sodass unser Altersschnitt seit Jahren konstant bleibt."

    Ein Wermutstropfen bleibe die ungewisse Planung in Sachen Kletterwand, sagte Rabus. "Wir brauchen dringend eine Entscheidung über eine neue Wand." Die bisherige vereinseigene Kletterwand in der Dörflaser Turnhalle sei nur acht Meter hoch und werde den Bedürfnissen nicht mehr gerecht, erklärte der Vorsitzende. Der künftige Oberbürgermeister Oliver Weigel versprach den Mitgliedern in der Jahreshauptversammlung, bei der Suche nach einem Standort für eine moderne, größere Kletterwand zu helfen. Zur Diskussion steht eine mögliche Nutzung des Turmes der "Überschaubar" im Auenpark.

    Die Wahl des Vorstands brachte bei einigen Ämtern Veränderungen. Michael Rabus bleibt Vorsitzender bei DAV, Sektion Greiz, Sitz Marktredwitz. Rainer Rahn steht ihm als Vize wie gewohnt zur Seite. Sven Hackl verwaltet weiterhin die Kasse und Schriftführerin Ulrike Simon bleibt ebenso im Amt. Birgit Häring kümmert sich um die Mitgliederverwaltung und Mirko Börner ist Ausbildungsreferent.

    Hüttenwarte gibt es zwei in der Sektion Greiz: Hans Geyer ist für die Greizer Hütte in den Zillertaler Alpen und Harry Kießling für die Greizer Erzgebirgshütte im Vogtland zuständig.

    Einen personellen Wechsel gab es bei der Ortsgruppe Greiz: Holger Voss löst Anne-Kathrein Eisenbeiß als Obmann ab. Und für Matthias Grünler wurde das Amt des Naturschutzreferenten neu geschaffen. Gunter Fassbinder und Wolfgang Röder bleiben als Rechnungsprüfer im Amt. Unbesetzt bleiben die Posten "Vertreter Sektionsjugend" und "Vertreter Bereich Marktredwitz", das Amt "Vertreter übriger Mitglieder" heißt ab sofort Seniorenvertretung und wird von Dr. Ulrike Neumcke betreut.

    Hüttenwart Hans Geyer berichtete von einer phänomenalen Saison für die Greizer Hütte mit ihren 21 Zimmern und 72 Matratzenlagern. Mit 4969 Übernachtungen wurde das Vorjahr um 1080 Übernachtungen sowie 28 Prozent noch mal weit übertroffen. Bei den Tagesübernachtungen gab es bei 2034 Gästen ein Plus von 41 Prozent - es kamen 594 Gäste mehr als im Vorjahr. Natürlich gab es aber auch jede Menge Arbeit im Hüttenbetrieb. Hier griffen die Mitglieder Klaus-Dieter Irrgang, Klaus Vollstaedt, Alexander Kawollik, Mirko Börner und Eike Gerdes tatkräftig mit an.

    In der Greizer Erzgebirgshütte mit ihren 17 Übernachtungsmöglichkeiten und den drei Notlagern geht es etwas kleiner und beschaulicher zu. Harry Kießling musste von einer Abnahme der Übernachtungszahlen berichten: Waren es im Jahr 2011 noch 1022 Gäste, so waren es 2012 nur noch 930 und vergangenes Jahr insgesamt 825 Übernachtungen.

    Ein nicht minder wichtiger Tagesordnungspunkt in der Jahreshauptversammlung waren die Ehrungen. Mit Anni Nürnberger erhielt der DAV, Sektion Greiz, ein neues Ehrenmitglied. Michael Rabus lobte ihre vielen Verdienste um den Verein sowie ihre 18 Jahre lange Vorstandstätigkeit. Weiterhin gab es Auszeichnungen für langjährige Mitgliedschaften im DAV zu vergeben, zwischen 60 und 25 Jahre Zugehörigkeit war alles dabei.

    Der Nachwuchs wird im Verein von Markus Reichenberger (Jugendgruppe) sowie Felix Weiss und Alisa Winterstein (Alpinkids) betreut.

    "Die nur acht Meter hohe Kletterwand in der Dörflaser Turnhalle wird unseren Bedürfnissen nicht mehr gerecht" (Zitat: Vorsitzender Michael Rabus)

    Quelle: Frankenpost vom 11.04.2014   Von Michael Meier       

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  • 09.02.2014
  • "Senkrechte Abenteuer" mit Heinz Zak
  • Heinz Zak, der weltbekannte Extremkletterer und Bergfotograf, war auf Einladung der Sektionen Selb und Greiz am 09.02.2014 Gast ... ▼ mehr

  • Heinz Zak, der weltbekannte Extremkletterer und Bergfotograf, war auf Einladung der Sektionen Selb und Greiz am 09.02.2014 Gast in der Stadthalle "Turnerheim" in Arzberg:

     

    In seinem neuen Vortrag "Senkrechte Abenteuer" zeigte der weltbekannte Extremkletterer und Bergfotograf atemberaubende Abenteuer – vom heimischen Karwendel bis hin zu den entlegensten Klettergebieten der Welt. In Film und Bild nahm uns Heinz Zak mit auf ausgesetzte Gratklettereien und Erstbegehungen im Karwendel und zeigte die weltbesten Kletterer wie Alexander Huber, Angy Eiter und Adam Ondra in Aktion (Film).
    Mit Legenden der Klettergeschichte wie Wolfgang Güllich und Kurt Albert erschloss Heinz Zak neue Klettergebiete. Die Zuschauer erlebten eine wilde Durchquerung der gesamten Sahara sowie die verrückte Suche nach Felsen in Ländern wie China, Brasilien und Peru, wo Klettern noch vollkommen unbekannt war.
    Heinz Zak zählt auch zu den Pionieren des Slacklinens – in Film und Bild zeigte er die Faszination dieser neuen Trendsportart.

    Der Mann mit dem eigenen Vogel - so betitelte die Frankenpost vom 13.02.2014 ihren Bericht über ihn! Lesen Sie den gesamten Bericht durch Klick auf den Titel.

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  • Hoffnung für Kletteranlage
  • Das frühere Kesselhaus im Auenpark könnte zum Mekka der Kraxler werden. Die Stadt Marktredwitz kann im Haushalt zwar keine Mittel ... ▼ mehr

  • Das frühere Kesselhaus im Auenpark könnte zum Mekka der Kraxler werden. Die Stadt Marktredwitz kann im Haushalt zwar keine Mittel einplanen, aber der Alpenverein lässt nun Pläne ausarbeiten und die Kosten prüfen.

    Lesen Sie hier den gesamten Artikel.
    Quelle: Frankenpost vom 25.04.2013 von Herbert Scharf

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