Pressearchiv

 

 

  • 13.04.2013
  • Mitgliederversammlung 2013
  • Sektion Greiz des Alpenvereines wächst und wächst. Aber es gab auch Enttäuschung nach den geplatzten Hoffnungen auf eine attraktive ... ▼ mehr

  • Sektion Greiz des Alpenvereines wächst und wächst.
    Aber es gab auch Enttäuschung nach den geplatzten Hoffnungen auf eine attraktive Kletteranlage mit der neuen Mehrzweckhalle.

    Greiz. Die Sektion Greiz des Deutschen Alpenvereines, die ihren Sitz in Marktredwitz hat, wächst und wächst. Im vergangenen Jahr nahm die Zahl der Mitglieder um 20, allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 35 auf nun 1709 zu. Bedenklich sei aber, so Sektions-Chef Michael Rabus am Sonnabend in der Jahreshauptversammlung in Greiz, dass die Zahl der Mitglieder in den beiden "Heimatregionen" rückläufig sei. So zählt die Sektion in Marktredwitz und in Greiz "nur" noch 924 bzw. 296 Angehörige. Die übrigen kommen aus ganz Deutschland, genau 40 sogar aus dem Ausland. Die Sektion Greiz punkte überregional mit ihren "sehr attraktiven Mitgliedsbeiträgen", so Rabus. Mit einer DAV-Mitgliedschaft sind nämlich u. a. vergünstigte Übernachtungsmöglichkeiten in über 2000 Alpenvereinshütten verbunden.

    Gerade der Sektionsgruppe in Greiz hätte geholfen, wenn mit der neuen Mehrzweckhalle auch eine attraktive Kletteranlage gebaut worden wäre, so wie sie dem Verein in Aussicht gestellt worden sei. "Das Thema ist leider gestorben", verkündete Rabus enttäuscht. Das letzte Angebot einer vier Meter hohen und sechs Meter breiten Kletterwand sei aus fachlicher Sicht "unbrauchbar". Die Greizer Nachwuchsalpinisten werden zu Trockenübungen mit ihrem neuen Jugendleiter Alexander Jacob wohl weiter nach Jena fahren, wo es eine neunzehn Meter hohe Anlage gibt. 

    Gern würde die DAV-Sektion Greiz einen jungen Menschen in einem Freiwilligen Sozialen Jahr beschäftigen es finden sich aber keine Bewerber.

     

    Und wenn die Sektion als Trägerin öffentlicher Naturschutz-Belange nach ihrer Meinung zu Funkmasten und Windrädern gefragt wird, kann sie keine Stellungnahme abgeben weil ihr ein qualifizierter Naturschutzreferent fehlt.

     

    Die Greizer Hütte in den Zillertaler Alpen zählte im vergangenen Jahr 3795 Übernachtungen (etwas weniger als im Jahr zuvor) und 1440 Tagesgäste (im Vergleich etwas mehr) und ist der Sektion nicht nur lieb, sondern auch teuer. Dort muss nämlich die Abwasserreinigung aufgrund amtlicher Auflagen bis Ende 2014 auf biologisch umgestellt werden, was 180 000 Euro kosten wird. In die Trinkwasser- und Energieversorgung sowie die Satellitenanlage sei ebenfalls zu investieren.

     

    Die Greizer Erzgebirgshütte hingegen, wo die Übernachtungen im vergangenen Jahr auf unter 1000 abgestürzt sind, hat u. a. mit dem schlechten Weg dahin ihre liebe Not.

     

    Angesichts dieser Probleme war die fast einstimmig beschlossene Mitgliedsbeitragserhöhung die nach 13-jähriger Beitragsstabilität ab 2014 gelten soll keine Überraschung. Diesen Tagesordnungspunkt hatte Michael Rabus den rund 80 anwesenden DAV-lern mit folgenden Worten schmackhaft gemacht: "Wir machen etwas Untypisches: Wir erhöhen die Steuern vor den Wahlen."  Im Verein wird 2014 gewählt.

     

    Quelle: Marius Koity / 15.04.2013 / OTZ

     

    Alpenverein ehrt Mitglieder   Quelle: 16.04.2013 / Frankenpost

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  • 2013-25-02 Pressebericht des DAV
  • Viele Klettersteigsets weisen erhebliche Mängel auf
  • Zweite Rückrufaktion innerhalb eines halben Jahres. Tests der DAV Sicherheitsforschung haben ergeben, dass viele am Markt befindliche ... ▼ mehr

  • Zweite Rückrufaktion innerhalb eines halben Jahres.

    Tests der DAV Sicherheitsforschung haben ergeben, dass viele am Markt befindliche Klettersteigsets erhebliche Mängel aufweisen und bei einem Sturz im Extremfall reißen können. Eine Liste der betroffenen Sets hat der DAV in Zusam-menarbeit mit den Herstellern jetzt erstellt. Alle Klettersteiggeher sind dazu aufgerufen, ihre Sets anhand dieser Liste zu überprüfen und, falls von einem Rückruf betroffen, an den Hersteller zurückzuschicken. Außerdem sollte bei allen Klettersteigsets dringend überprüft werden, ob sie noch in der Lebensdauerangabe des Herstellers liegen. Probleme an Klettersteigsets gibt es damit zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres – allerdings sind völlig unterschiedliche Systeme betroffen...

    Den vollständigen Pressebericht lesen.

    Liste der betroffenen Klettersteigsets.

     

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  • Alpenverein will Kletterwand in Fabrik
  • "Jetzt red i" war zu Gast in Maktredwitz; auch der Alpenverein Sektion Greiz kam zu Wort: Dieser Artikel erschien 31.01.2013 in ... ▼ mehr

  • "Jetzt red i" war zu Gast in Maktredwitz; auch der Alpenverein Sektion Greiz kam zu Wort:

    Dieser Artikel erschien 31.01.2013 in der Frankenpost (Marktredwitzer Tagblatt).

    Neben den Vorsitzenden Michael Rabus hat unser Mitglied Kathrin Schultz, Sportlehrerin am OHG und Jonas Barthel, Mitglied der Kindergruppe, gesprochen (siehe Bilder unten). Wir haben um Fördergelder für die Stadt Marktredwitz geworben, damit sie das Benker-Areal "überschaubar" sanieren kann und wir dann darin eine Kletterwand errichten können.

    2013 01 31 FP MAK Alpenverein will Kletterwand in Fabrik Bild1 800

    Mitglied Kathrin Schultz, Sportlehrerin am OHG

    2013 01 31 FP MAK Alpenverein will Kletterwand in Fabrik Bild2 800

    Jonas Barthel, Mitglied der Kindergruppe

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  • Klettern liegt im Trend
  • Am 12.06. 2012 erschien in der Frankenpost - Ausgabe Marktredwitzer Tagblatt der folgende Artikel über den DAV Greiz mit dem Titel Klettern liegt im Trend.

  • Geschäftsstelle in neuen Räumen
  • Quelle: Frankenpost vom 14.04.2012: 

     

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  • Mitgliederversammlung 2012 - Verein wächst und wächst
  • Der Alpenverein, Sektion Greiz, blickt bei seiner Hauptversammlung auf eine Erfolgsstory zurück: Mit 1700 Mitgliedern ist der ... ▼ mehr

  • Der Alpenverein, Sektion Greiz, blickt bei seiner Hauptversammlung auf eine Erfolgsstory zurück: Mit 1700 Mitgliedern ist der Verein der größte im Landkreis - und der Trend geht weiter nach oben.

    Von Herbert Scharf

    Marktredwitz - Die Bilanz, die der Vorstand des Alpenvereins, Sektion Greiz, bei seiner Hauptversammlung vorgelegt hat, kann sich sehen lassen: Die Mitgliederzahl steigt kontinuierlich, das angebotene Programm findet ein reges Echo und für den Nachwuchs werden ehrenamtliche Betreuer gesucht, weil auch hier die Nachfrage groß ist.

    Vorsitzender Michael Rabus hieß zu der Hauptversammlung auch die Gäste aus Greiz und die Jubilare willkommen, die bis zu 50 Jahre dem Verein angehören. Ein Ehepaar, das geehrt wurde, war sogar aus Düsseldorf angereist. Die Mitglieder des Vereins kommen nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus dem Ausland. Für dieses Jahr stehen Umbau- und Renovierungsarbeiten für eine sechsstellige Summe in der Greizer Hütte im Zillertal bevor. Die Hütte erfreue sich bei Bergwanderern im Zillertal großer Beliebtheit, sagte Rabus. Bei den Übernachtungen habe man mehr Gäste als im Vorjahr verzeichnet.

    Als absolut erfreulich bezeichnete der Vorsitzende auch die Entwicklung der Mitgliederzahl. Mit 1700 Mitgliedern sei der Verein inzwischen der größte im Landkreis. Der Altersdurchschnitt der Mitglieder liege bei 42,8 Jahren. Zufrieden zeigte sich Rabus mit dem Besuch der Mittwochswanderer. Auch die Kindergruppe boome. "Der Verein profitiert von einem zunehmenden Trend junger Leute zum Bergwandern." Die neue Internetseite werde pro Monat rund 3000 Mal angeklickt. Gut angenommen werden auch das Angebot für Mountainbiker "after work".

    Der Vorsitzende wies auch auf die neu eingerichtete Geschäftsstelle in Oberredwitz (Ecke Jean-Paul-/Kreuzstraße) hin, in der es Rat, Tipps für Bergtouren und Ausrüstung gebe. Für dieses Jahr kündigte der Vorsitzende eine verstärkte Werbung um ehrenamtliche Mitarbeiter an, um das Programm weiter ausbauen zu können. Besonders für die Kinder- und Jugendarbeit brauche man dringend weitere Betreuer.

    Jugendreferentin Carolin Schreyer befürchtete einen Aufnahmestopp für die Kindergruppe, wenn man nicht weitere Betreuer finde.

    Der Hüttenwart für die Greizer Hütte, Hans Geyer, bedankte sich bei allen Helfern, die bei den Arbeitseinsätzen zur Stelle waren. So habe eine abgehende Mure den Zufahrts- und Wanderweg an drei Stellen weggerissen. Hier müsse eine Baufirma nacharbeiten. Mit 3889 Übernachtungen und 1368 Tagesgästen könne man zufrieden sein.

    Von der Abteilung Greiz berichtete Harry Kießling über die Zehn-Jahr-Feier der Erzgebirgshütte im vergangenen Jahr und von über 1000 Übernachtungen. Mirco Börner, Ausbildungs- und Tourenreferent, ließ die 19 angebotenen Touren in Wort und Bild Revue passieren.

    Markus Häring, Leiter der Marktredwitzer Gruppe, wies auf die bevorstehende Aufstellung des Maibaums mit dem Fichtelgebirgsverein hin. Anne Eisenbeiß, Leiterin der Gruppe Greiz, erzählte von der 20-Jahr-Feier im vergangenen Jahr. Auch hier werde das Angebot der Wander- und Klettertouren gut angenommen.

    Bürgermeister Klaus Haussel nannte die Berichte eine Erfolgsstory, die nicht viele Vereine hätten. Der Werbespruch "Mit uns geht es aufwärts" bewahrheite sich nicht nur bei den Bergtouren. Es gebe kaum Vereine, die angesichts der demografischen Entwicklung von steigenden Mitgliederzahlen berichten könnten.

    „Der Verein profitiert von einem zunehmenden Trend bei jungen Leuten zum Bergwandern.“ (Michael Rabus)

    Viele treue Mitglieder

    Bei der Hauptversammlung wurden viele Mitglieder für jahrelange Treue geehrt. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Gisela Huber, Mitterteich, und Heinrich Krützfeldt ausgezeichnet. 40 Jahre beim Alpenverein sind: Helmut Arzberger, Hermann Brandt, Frank Ermoneit, Karin Gold, Karl Günther, Sophie Mayer, Richard Mayer, Bettina Ocker, Josef Schimmel, Traude Schubert, Erik Stehfest, Kunigunde und Herbert Stein (aus Düsseldorf angereist), Heinz Wiesneu, Jochen Steinbrücker, Monika und Erhard Krauß und Günther Markl. 25 Jahre: Verene Adametz, Katrin Breitmoser, Maria-Theresa Dötterl, Willi Födisch, Jochen Frohmader, Gerhard und Gisela Netsch, Hans Geyer, Dr. Bernd Götz, Stefan Landgraf, Adolf Nürnberger, Gerhard Pflanz, Kurt Rodehau, Karl Rögner, Axel Simon, Martina und Martin Werner. 

     Quelle: Frankenpost vom 26.04.2012

    Bild: sektionsintern

    Langjährige Mitglieder ehrte der Deutsche Alpenverein, Sektion Greiz, mit Sitz in Marktredwitz. Mit im Bild zweiter Bürgermeister Klaus Haussel (Zweiter von rechts), links daneben Vorsitzender Michael Rabus.

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  • 11.02.2012
  • Robert Jasper - Grenzgänge am Ende der Welt
  • Robert Jasper berichtet in Marktredwitz von der Faszination der letzten unentdeckten Berge dieser Erde. Den Bergsteiger-Profi ... ▼ mehr

  • Robert Jasper berichtet in Marktredwitz von der Faszination der letzten unentdeckten Berge dieser Erde. Den Bergsteiger-Profi aus Südbaden zieht es in unwirtliche Gegenden wie Feuerland oder zumindest auf extreme Routen durch die Eiger-Nordwand.

    Marktredwitz - Für Robert Jasper kann es so aussehen, "eine gute Zeit gehabt" zu haben: über zwei Monate in einer kalten, nassen Wildnis, eine Höllenschaukelei durch wilde See, Biwak in einer Schneehöhle, die zur Mausefalle werden kann. Mit jedem Schritt wird es schwieriger, zurückzukommen. Doch er kommt zurück. Und er will wieder dorthin. Weil sich der 43 Jahre alte Spitzenbergsteiger aus dem südbadischen Schopfheim "nicht alt genug fühlt für Lauf-Berge". Weil er immer noch Ziele sucht und findet am Ende der Welt, nach deren Erreichen er schlicht bilanziert: "Das ist halt ein Grenzgang."

    Von solchen Grenzgängen berichtete Robert Jasper als Gast der Sektion Greiz-Marktredwitz des Deutschen Alpenvereins. Die will ihrem Publikum "junge Wilde" aus der Bergszene vorstellen. Vorsitzender Rainer Rahn räumt bei der Begrüßung ein: Dieser Referent sei zwar nicht mehr ganz jung, aber besonders wild. Jasper ist noch so wild, dass er sich Ziele setzt, die "nicht so medienträchtig sind". Er weiß zwar, dass er nach der Rückkehr "eine schöne Geschichte erzählen muss".

    Dabei belässt es der blonde Mann mit dem Pferdeschwanz allerdings. Er verkauft keine Bücher, weil er keine schreibt. Er bietet den etwa 150 Bergfans in Marktredwitz lediglich einige Autogrammkarten an. Natürlich muss und will er Vorträge halten, um als Bergsteiger-Profi von seinem Tun leben zu können. Aber andere Größen seines Genres pflegen sich wesentlich intensiver und offensiver zu vermarkten als Robert Jasper. Der findet es "langweilig, einem Plan zu folgen." Und der Himalaya interessiert ihn wenig. "Das lange Latschen zu diesen Bergen finde ich einfach uninteressant."

    Bei seinen Grenzgängen jagt er weniger Rekorde oder Höhenmeter. Er sucht lieber einige der letzten Regionen des Planeten, die noch kaum ein Mensch besucht hat - vorausgesetzt, dort steht ein Berg herum. Wie etwa der Monte Sarmiento im äußersten Süden Südamerikas. Bescheidene 2246 Meter hoch ist er. Doch diese Eispyramide wächst direkt aus einem wilden kalten Meer in der Nähe der legendären Magellanstraße, einer Meerenge zwischen dem südamerikanischen Festland und der Insel Feuerland. Dort regnet es zehnmal so viel wie in unseren Breiten. Dort herrscht gerade mal an zwei oder drei Tagen im Monat schönes Wetter. Dorthin gelangen Abenteurer wie Jasper nur auf dem Seeweg, und schon der ist hart. Beim tagelangen Wellentanz auf einem kleinen Segelboot halten sich die Bergsteiger meist krampfhaft an der Reling fest und fixieren den Horizont, um nicht regelmäßig seekrank zu werden.

    Das ginge an die Substanz, die sie brauchen für den Gipfelsturm. Den hat Robert Jasper "Odyssee des Magellan" getauft. Diese besteht zunächst aus Warten und aus Suchen nach dem besten Weg. Beim Anmarsch durch kalten, sumpfigen Regenwald gilt es erst einmal, trocken zu bleiben, um oben im Eis bei minus 20 Grad nicht zu erfrieren. Dort oben gehen die Abenteurer das Wagnis ein, nach dem Biwak in einer Schneehöhle im "white out", im weißen Nichts, im Schneesturm, zu erwachen. Doch Jasper und seine Begleiter haben Glück, besteigen als erste Menschen den Sarmiento auf seiner Südseite und schlafen nach einer 30 Stunden-Tour erst einmal einen ganzen Tag lang. "Es ist eben wie vor 200 oder 300 Jahren in den Alpen". Der Mensch betritt Neuland.

    Das findet er in unseren Bergen immer noch. Allerdings nur, indem er neue Wege findet auf bestens erschlossene Gipfel. Beispielsweise in Robert Jaspers zweiter Heimat, der Eiger-Nordwand. Auf 17 verschiedenen Routen hat er diese legendäre Felsmauer durchstiegen, jüngst auf der "Japaner-Direttissima" mit fünf Jahren Anlauf: 42 Seillängen, teilweise im zehnten Schwierigkeitsgrad. Und wieder hat Jasper "eine Grenze ein Stück nach oben verschoben". Wobei ihm sein Tun weniger verrückt erscheint als der Bau einer Zahnradbahn durch diese Wand hindurch vor gut hundert Jahren. Was er mit den Technik-Pionieren von damals teilt, ist die Erkenntnis: "Der Glaube an das Unmögliche versetzt Berge." Das schafft Robert Jasper immer aufs Neue. Vom Monte Sarmiento aus hat er am Horizont eine Haifischflosse aus Eis entdeckt, die keinen oder viele Namen hat und noch von keinem Menschen betreten wurde. Schon hat der Mann ein neues Ziel.

    Quelle Frankenpost vom 13.02.2012 - von Wolfgang Neidhardt

     

    Zitat "Das lange Latschen zu diesen Bergen im Himalaya finde ich einfach uninteressant." 

    Bergsteiger-Profi Robert Jasper

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  • 11.01.2012
  • Marktredwitzer Verdienstnadel für Ehrenvorsitzenden Walter Wensich
  • Beim Neujahrsempfang würdigte die Stadt Marktredwitz vier Persönlichkeiten für ihr außergewöhnliches Engagement mit Verdienstnadeln ... ▼ mehr

  • Beim Neujahrsempfang würdigte die Stadt Marktredwitz vier Persönlichkeiten für ihr außergewöhnliches Engagement mit Verdienstnadeln und Dankurkunden.

    Seit 1983 war der Mitterteicher Walter Wenisch im Deutschen Alpenverein, Sektion Greiz mit Sitz in Marktredwitz, als Ausbildungsreferent, zweiter und schließlich als erster Vorsitzender tätig. Unter seiner Führung wuchs die Mitgliederzahl auf über 1600 Menschen und der Alpenverein damit zu einer der größten Organisationen im Landkreis. Seit 2010 ist Wenisch Ehrenvorsitzender.

    Quelle: Der Neue Tag, Ausgabe vom 13.01.2012 (auszugsweise)

    Bild: Pressereferent der Stadt Marktredwitz

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  • Skitouren auf Pisten: Gemeinsame Position von DAV und VDS
  • Skitourengehen liegt im Trend. Mit zunehmender Beliebtheit nutzen mehr und mehr Tourengeher die präparierten Pisten für ihre Sportart. ... ▼ mehr

  • Skitourengehen liegt im Trend. Mit zunehmender Beliebtheit nutzen mehr und mehr Tourengeher die präparierten Pisten für ihre Sportart. Dadurch sind aber auch Risiken und Konflikte entstanden. Über die Ausgestaltung des Mit- und Nebeneinanders von Abfahrern und Aufsteigern auf Pisten hat es insbesondere im letzten Jahr einige Meinungsverschiedenheiten gegeben. Jetzt haben der Verband Deutscher Seilbahnen (VDS) und der Deutsche Alpenverein (DAV) eine gemeinsame Position zu Skitouren auf Pisten gefunden.

    Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.

    Quelle:
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Deutscher Alpenverein e. V.
    Bundesgeschäftsstelle
    Von-Kahr-Straße 2-4
    80997 München

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